In den Glass House Mountains

Nach dem Koala Park sind wir noch ein Stück weiter in die Glass House Mountains gefahren. Dort haben wir in Internet eine tolle Unterkunft gefunden. Die Ecolodge ist etwas abgelegen und ein ganz besonderes Fleckchenerde. Es gibt verschiedene Zimmer und so einiges Kurioses im Garten zu entdecken, u.a. auch eine kleine Kirche und die Gemeinschaftsküche ist in einem alten Bahnwaggon. Wir haben in einem kleinen Zimmer übernachtet und mit großer Freude die Möglichkeiten der Gemeinschaftküche genutzt. Als wir am späten Nachmittag ankamen, sind wir gleich nochmal los, um vom Lookout den Sonnenuntergang in den Glass House Mountains zu sehen. Wirklich toll, wie die Berge sich mitten aus der Ebene erheben.

Als wir zurückfahren wollten, war es leider schon dunkel und da machte sich bemerkbar, dass unser Hotel eher abgelegen war. Wir haben es schlicht nicht mehr gefunden und sind im Dunkeln herumgeirrt. Nach einigem Suchen haben wir dann doch noch den Weg gefunden und konnte uns abends in der gut ausgestatteten Küche etwas kochen. Solche Gelegenheiten nutzen wir ja gern und in dem Zugambiente war es auch richtig gemütlich.

Heute Morgen sind wir nochmal durch den „Garden of Eaten“ und haben den schönen Garten genossen. Der Inhaber baut dort u.a. seinen eigenen Kaffee an und stellt auch Wein her. Früher hatte er eine Ananasplantage, aber er meinte, er hätte keine Lust mehr zum Ananas pflücken gehabt. Aber eine kleine Ananas haben wir trotzdem im Garten entdeckt 😉

Wir haben uns dann aufgemacht, um ein bisschen den Nationalpark zu erkunden. Auf die Berge kann man leider nicht (also wir nicht) gehen. Das wäre für Zwergin, aber auch für uns definitiv zu anstrengend und teilweise gefährlich gewesen. Viele Wege sind nur zum Klettern – also nichts für uns. Aber wir sind trotzdem um einen Berg gewandert und haben mal wieder die von mir wenig geliebten Echsen getroffen – brrrrr…

Natürlich gab es auch einen kleinen Stopp in einem Café mit Sicht auf die Berge. Schließlich sind wir im Urlaub und wollen den auch genießen. Also erstmal Kaffeepause, ein Stück Kuchen essen und ganz wichtig, Fotos sichern ;.-) Nicht, dass uns noch was verloren geht.

Auch am Lookout vom Vorabend waren wir nochmal. Man hat dort am Tag eine wunderbar weite Sicht. Die Farben der Landschaft sind beeindruckend und die Berge wirken bei Tag nochmal ganz anders.

Von dort sind wir dann weitergefahren wieder in Richtung Küste, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

Wir drei - wie wir leben, reisen, kochen etc.

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